Freiwillige Feuerwehr Linsburg
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... liegt im Landkreis Nienburg/Weser im Land Niedersachsen und ist verwaltungsmäßig Teil der Samtgemeinde Steimbke. Mit einer Fläche von 23,5 km² und etwas mehr als 1000 Einwohnern ist Linsburg die kleinste Mitgliedsgemeinde neben Rodewald, Steimbke und Stöckse/Wenden.

Erstmals wurde Linsburg im Jahre 1203 unter dem Namen "Linesbuch" in den Büchern des alten Amtes Wölpe erwähnt, weshalb im Jahr 2003 Feierlichkeiten zum 800jährigen Bestehen des Ortes begangen wurden. Es wird vermutet, dass der Name "Linsburg" nicht, wie meistens gedacht, von einer Burg herrührt, sondern von Buche, was wahrscheinlich auf den Grinderwald zurückgeführt werden kann.

Die beiden großen Weltkriege forderten hohe Tribute, wovon auch das Ehrenmal bei der alten Schule zeugt. Vor dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl zwar wieder auf 750 an, wurde jedoch durch die Kriegswirren wieder reduziert. Infolge des großen Flüchtlingszuzuges wuchs die Zahl nach dem Krieg aber bald schon wieder auf 1200 Einwohner an und es stellte sich eine rege Bautätigkeit ein.

Mit der ersten Gemeindereform 1966 trat Linsburg der Samtgemeinde "Im Wohlde" mit Sitz in Langendamm bei. 1974, mit der zweiten Reform, schloss sich Linsburg der Samtgemeinde Steimbke an.

Die Lage im ländlichen Raum wird gekennzeichnet durch eine mehrfach vorhandene "Zwischenlage":

  • Linsburg liegt großräumig betrachtet zwischen Hannover und Bremen
  • regional gesehen zwischen Nienburg und Neustadt a. Rbg.
  • verwaltungsmäßig an der Grenze des Landkreises Nienburg und der Region Hannover
  • geographisch zwischen dem Weser- und dem Leinetal
  • verkehrsmäßig zwischen der B 6 und der DB Strecke Hannover - Bremen
  • kleinräumig zwischen Westerbruch und Grinderwald


Darüber hinaus kann man innerörtlich eine Reihe von "Symmetrien" beobachten, die sich wie folgt darstellen:

  • der Südosten des Gemeindegebietes besteht aus einer großen Waldfläche, dem Grinderwald, die nordwestliche Hälfte umfasst die Ortslage in überwiegend offener Landschaft
  • der zentralen Ortslage vorgelagert ist im Südwesten der Ortsteil "Meinkingsburg" und im Nordosten der "Bahnhof/Weißer Berg"
  • durch die Kreisstraße und den Linsburger Bach wird der Ort selbst jeweils geteilt, einerseits in Berg und Grund, andererseits in Insel und Heidloh
  • es gibt zwei Querachsen zur Kreisstraße, im Westen die Straßen Grund und Berg mit Gasthof, ehemaliger Schule und ehemaligem Laden, im Osten die nur noch in Resten erkennbare historische Achse der Jagdschlossanlage, gebildet vom Alten Schlossweg und Pfefferberg sowie der Königsallee
  • in früheren Zeiten gab es in Linsburg auch zwei Jagdschlösser der Welfen, ein altes Schloss in der Grund und ein neues auf dem Pfefferberg
  • selbst das Kapellengebäude ist geteilt und wird im unteren Teil von der Feuerwehr und im oberen Teil von der Kirchengemeinde genutzt


So ist es nicht verwunderlich, dass das Linsburger Wappen zweiseitig symmetrisch ist und auf tiefblauem Grund unter Eichenlaub ein Hirschgeweih und ein Büffelgehörn zeigt.

Wenn Sie alle diese "Symmetrien" selbst einmal ansehen möchten, dann besuchen Sie uns doch mal in Linsburg, dem Ort mit der 800-jährigen Geschichte und machen Sie ihre eigenen Beobachtungen im Ort und in der schönen ländlichen, waldreichen Umgebung. Linsburg ist bestens zu erreichen mit dem Auto, der S-Bahn oder dem Rad!

Den dörflichen Gemeinschaftssinn fördern
,

weitere Informationen rund um die Gemeinde Linsburg auf www.gemeindelinsburg.de!!!!!!

 

Dienstplan der Kleinen Löschmeister 2019

 

Die Wehrführung 

 

 

 

 

 Ortsbrandmeister
 

Björn Busse

Mail to:

brandmeister (AT) feuerwehr-linsburg (PUNKT) net

B.Busse

 

 

 

stellv. Ortsbrandmeister
 

Sven Plate

Mail to:

stellv.brandmeister (AT) feuerwehr-linsburg (PUNKT) net

Sven_Plate_Neu_dazu_2019

 

 

 

 Kassenwart
 

Kathleen Groß

Mail to:

kassenwart (AT) feuerwehr-linsburg (PUNKT) net

Kathleen_Gross_Neu_dazu_2019

 

 

 

Schriftführer

Birger Lerch

Mail to:

schriftfuehrer (AT) feuerwehr-linsburg (PUNKT) net

B.Lerch
09.06.2018 --KFV-Versammlung in Wietzen
 
 

Deutliche Steigerung der Einsatzzahlen gegeenüber dem Vorjahr

 

Neben Jahresrückblick und Grußworten standen Ehrungen und Beförderungen im Mittelpunkt

 

Bei Temperaturen um 30 Grad und der musikalischen Untermalung durch die „Steyerberger“ begrüßte Kreisbrandmeister und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Nienburg, Bernd Fischer Gäste und Delegierte zur 98. Verbandsversammlung in der Fahrzeughalle der Firma Rodekohr in Wietzen. In seinem Jahresrückblick verkündete der Kreisbrandmeister das im Jahr 2017 insgesamt 1666 Einsätze, eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit 1130 Einsätzen, abgearbeitet wurden. Es waren allein 663 Sturmeinsätze zu verzeichnen. Die Mitgliederzahl ist zwar um 29 Personen auf aktuell 4477 Mitglieder gestiegen, aber kein Grund zum Ausruhen, mahnte Bernd Fischer.

In Vertretung von Landrat Detlev Kohlmeier überbrachte Dezernent Lutz Hoffmann die Grüße von Landkreis und Verwaltung und dankte den ehrenamtlichen Einsatzkräften für die geleistete Arbeit. In Sachen Neubau FTZ verkündete er das sich die Lenkungsgruppe für einen kompletten Neubau im Gewerbegebiet Lemke ausgesprochen hat. Klaus – Peter Grote, Vizepräsident des LFV Niedersachsen und KBM im Nachbarkreis Schaumburg überbrachte die Grüße des Landesfeuerwehrverbandes. In seinem Grußwort zeigte er kein Verständnis für die steigende Zahl von Gaffern bei Einsätzen und von Angriffen gegen Einsatzkräfte. Regierungsbrandmeister Wolfgang Brand dankte für die Unterstützung beim Hochwassereinsatz im Bereich Hildesheim/Alfeld. Bundestagsabgeordneter Maik Beermann dankte für das gute Miteinander. Die Grüße der Samtgemeinde Marklohe und Gemeinde Wietzen überbrachte Ortsbürgermeister Hans – Jürgen Bein, er fand lobende Worte für die Feuerwehrleute und wünschte allen einen schönen und erfolgreichen Aufenthalt in Wietzen.

Wegen Erreichen der Altersgrenze wurden die Bereitschaftsführer Norbert Redlin für den Brandabschnitt Nord und Gerhard Bremermann, Süd von Lutz Hoffmann aus ihren Ämtern entlassen. Nachfolger sind Torsten Meyer, Dolldorf – Blenhorst und Sven Schlüter Landesbergen. Der stellvertretende Verbandsvorsitzende Hans – Jürgen Hübel wurde von Ralf Tiedemann abgelöst.

Gerd Fullriede aus Raddestorf wurde mit der Ehrennadel des LFV in Silber ausgezeichnet. Mit dem Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber wurde Fritz Frese aus Oyle geehrt. Der langjährige Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Marklohe, Wilfried Schlemermeyer wurde mit dem Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.

Befördert wurden zum Brandmeister Christian Fricke, Torben Dreppenstedt und Christian Wehrenberg. Den Dienstgrad Oberbrandmeister erhielten Marco Bockhop, Mario Hotze und Patrick Poppe. Der neue Bereitschaftsführer Torsten Meyer wurde zum Ersten Hauptbrandmeister befördert.

Der Verbandstag und die Austragung des Leistungsvergleiches im nächsten Jahr findet in Deblinghausen statt. Die Feuerwehr Oyle ist dann im Jahr 2020 Gastgeber und Ausrichter.

 

Text und Bilder : Uwe Schiebe, KPW - Nienburg - Nord

17.05.2018 --Gefahrgutübung in Steimbke
 
 

SG Steimbke führt gemeinsame Übung
mit der Gefahrstoffgruppe - Mitte durch

 

Bei den regelmäßigen Übungsabenden der Gefahrstoffgruppe - Mitte (GSG) konnte die vergangene Übung, die in der Führung von Steimbkes Gemeindebrandmeister Rainer Thies ausgearbeitet wurde, gemeinsam mit den Wehren der SG durchgeführt werden. Hierfür wurde das Gelände der Raiffeisen-Warengenossen zur Verfügung gestellt.

Nach Eintreffen aller Einsatzkräfte gab Rainer Thies die Lage bekannt. In zwei Kartoffelhallen haben sich Unfälle mit unbekannten Stoffen und mehreren verletzten Personen zugetragen.

Der Gesamteinsatzleiter und stellvertretene Ortsbrandmeister von Steimbke, Heiko Schwarzenberg teilte den Einsatz in drei Einsatzabschnitte. Björn Busse, Wolfram Müller und Patrick Poppe waren Abschnittsleiter.

Die insgesamt 82 Einsatzkräfte konnten alle Personen retten und die gefährlichen Stoffe kontrollieren.

Nach dem gemeinsamen Abbauen wurde eine Abschlussbesprechung durchgeführt. Hierbei zogen Rainer Thies und Wolfram Müller ein insgesamt positives Fazit. Die Übung sei gut abgelaufen. Sie bedankten sich für die zahlreiche Teilnahme und das verantwortungsbewusste Handeln aller Kräfte.

Auch Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann zeigte großes Interesse und ließ sich vor Ort die Abläufe bei so einer Übung erklären.



Text: Nadine Dannenbring, Feuerwehr-Pressewartin Samtgemeinde Steimbke

13.04.2018 --ATG-Übung in Linsburg
 

 

Gemeinsame Übung der Atemschutzgeräteträger der SG Steimbke

 

Alle waren sich einig, dass solche Übungen für eine wichtige Routine in den Abläufen notwendig sind.

Die Atemschutzgeräteträger aus den Ortswehren Steimbke und Linsburg trafen sich  zu einer gemeinsamen Übung in Linsburg. Die ELO der SG Steimbke unterstützte bei der Durchführung und beobachtete das Geschehen.

Einsatzleiter Björn Busse gab zunächst die Lage „Brand in einer Mähdrescher Scheune, mehrere vermisste Personen“ bekannt. Die Kameraden aus Linsburg bauten eine Wasserversorgung auf, damit die Atemschutzgeräteträger schnell in das Gebäude vorgehen konnten.

Insgesamt war die Übung für alle Einsatzkräfte  erfolgreich. Alle waren sich einig, dass solche Übungen für eine wichtige Routine in den Abläufen notwendig sind.

 

Text: Nadine Dannenbring, Feuerwehr-Pressewartin Samtgemeinde Steimb

01.04.2018 --Osterfeuer in Linsburg
 

 

Osterfeuer in Linsburg

 

Am Ostersonntag  entzündete in Linsburg am Feuerwehrplatz mit etwas Verspätung die Linsburger Kinder mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr Linsburg / Wendenborstel das diesjährige Osterfeuer an. Der Sonntag stand unter Guten bis herrlichen Wetter und es war auch viel Los ! Neue und Alte Einwohner Linsburg  blickten in das hell erleuchtete Feuer und unterhielten sich !!  Am Grillpavillion war recht viel los und die Crew  hatte dort recht viel zu tun !!!

Aus sicht der Freiwilligen Feuerwehr Linsburg war der Abend recht Gut und wir bedanken uns an alle die Am Ostersonntag dort waren.....

Auch ein Dank an alle die am Ostersamstag  uns mit reíchlich Brenngut  anliefern geholfen haben !!

Bis zum nächsten Jahr ....

24.03.2018 -- Kettensägen-Lehrgang der Feuerwehren der Samtgemeinde Steimbke II Teil
 

Am Wochenende haben elf Kameraden
die Motorsägen Ausbildung für Hilfsorganisationen Modul A absolviert.

 

Auf Grund der steigenden Sturmeinsätze ließ die Samtgemeinde Steimbke ihre Feuerwehrleute in vorerst zwei Lehrgängen ausbilden. Am vergangenen Wochenende haben 11 Kameraden die Motorsägen Ausbildung für Hilfsorganisationen Modul A absolviert.
Insgesamt 23 Feuerwehr Leute haben jetzt diese Ausbildung bestanden. Hans-Heiner Hupe vom Ausbildungszentrum Hoya des Technischen Hilfswerks hat mit der Unterstützung von Dierk Kowski vom Bauhof der Samtgemeinde Steimbke die zweitägige Ausbildung geleitet.
Nach ausgiebigen Erlernen des technischen Umgangs mit einer Motorsäge und den dazugehörigen Sicherheitshinweisen, ging es dann in ein Waldstück in der Sonnenborstler Forst, welches von Tim Eickeler zur Verfügung gestellt wurde, um die praktischen Übungen durchzuführen.
Folgende Kameraden haben die Ausbildung erfolgreich absolviert:
Hans Knoke, Birger Lerch (Feuerwehr Linsburg),
Jan Laurin, Mathias Lotz (Feuerwehr Stöckse),
Sina Krumwiede, Torsten Beke-Bramkamp, Frank Harries (Feuerwehr Wenden),
Ole Dirks (Feuerwehr Lichtenhorst),
Julian Frerking, Henning Beke-Bramkamp (Feuerwehr Wendenborstel),
Jost Hoppe (Feuerwehr Sonnenborstel).

Text: Nadine Dannenbring, Feuerwehr-Pressewartin Samtgemeinde Steimbke

 
03.03.2018 -- Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Linsburg
 

Jahreshauptversammlung Ortsfeuerwehr Linsburg

 

Am vergangenen Samstag konnte Ortsbrandmeister Wolfgang Buckwitz im Feuerwehrhaus zahlreiche Aktive, Passive und Fördernde Mitglieder der Ortswehr Linsburg, sowie den Gemeindebrandmeister Rainer Thies zur Jahreshauptversammlung begrüßen.
 

Aus Rat und Verwaltung begrüßte er den Bürgermeister der Gemeinde Linsburg Jürgen Leseberg und den Feuerwehrausschußvorsitzenden Birger Lerch.

Die Ortswehr Linsburg wurde im Jahr 2017 zu 26 Einsätzen und 3 Alarmübungen alarmiert.  Die Einsätze teilten sich in 18 Hilfeleistungen, 6 Brandeinsätze und zwei Brandsicherheitswachen auf. Dabei von den Kameraden 924 Stunden erbracht. Aber auch die Übungsdienste kamen im Jahr 2017 nicht zu kurz, dabei wurden an diversen Übungsabenden noch einmal 1756 Stunden durch aktiven Kameraden geleistet. Auf Samtgemeinde, Kreis und Landesebene wurden worden noch folgende Lehrgänge belegt: Truppmann Teil 1 von Emelie Geisler, Truppführer von Philipp Brinkmann, Gruppenführer Teil 1 von Sebastian Garbe, Zugführer Teil 1 und Teil 2 von Björn Busse, Maschinist von Philipp Brinkmann und Philipp Dangers, Sprechfunk von Emelie Geisler und Phillip Hoffmeyer.

Es folgten die Berichte der Jugendfeuerwehr und der Kinderfeuerwehr. Für die Jugendfeuerwehr Berichtete Moritz Beermann aus Wendenborstel, da die Jugendfeuerwehren Wendenborstel und Linsburg sich seit Mitte letzten Jahres zusammengeschlossen haben. Er berichtete über den Mitgliederbestand, der Anfang letzten Jahres für die Jugendfeuerwehr Linsburg 8 Mitglieder betrug. Im Berichtsjahr war ein Neuzugang zu verzeichnen aber leider auch drei Austritte, somit waren zum Jahresende 6 Mitglieder, davon 4 weibliche und zwei männliche Mitglieder aktiv. Ebenso berichtete er über zahlreiche Gemeinsame Aktivitäten, wie z.B die Hallenfußballturniere und das Kreiszeltlager.

Tanja Knoke berichtete über die zahlreichen Veranstaltungen der Kinderfeuerwehr. Hier war besonders zu erwähnen der sechste Platz von 42 Gruppen beim Spiel ohne Grenzen der Kinderfeuerwehren im Kreiszeltlager. In der Kinderfeuerwehr sind zurzeit 8 Kinder, davon 4 Jungen und 4 Mädchen aktiv, die sich einmal im Monat treffen.

Im Anschluss an die Berichte folgten die Beförderungen und Ehrungen. Es wurden befördert Emelie Geisler zur Feuerwehrfrau und Philipp Brinkmann zum Hauptfeuerwehrmann. Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Peter Leonhardt und 25 Jahre Sven Plate geehrt.

Bürgermeister Jürgen Leseberg bedankte sich bei den Jugendwarten und Kinderfeuerwehrwartin für die geleistete Arbeit und über die Korporation der Jugendfeuerwehren Wendenborstel und Linsburg. Sowie bei den aktiven Kameraden für alle Aktivitäten die im vergangenen Jahr in Linsburg geleistet haben. Gemeinderbrandmeister Rainer Thies dankte der Ortswehr ebenfalls für ihre Einsatzbereitschaft.

Text und Foto: Ingo Müller stellv. Presseart SG-Steimbke

30.01.2018 -- Kettensägen-Lehrgang der Feuerwehren der Samtgemeinde Steimbke

 

                                    Kettensägenlehrgang Samtgemeindefeuerwehr


Auf Grund der steigenden Sturmeinsätze lässt die Samtgemeinde Steimbke ihre Feuerwehrleute in vorerst zwei Lehrgängen ausbilden.
Am vergangenen Wochenende haben 12 Kameraden die Motorsägen Ausbildung für Hilfsorganisationen Modul A absolviert.
Hans-Heiner Hupe vom Ausbildungszentrum Hoya des Technischen Hilfswerks hat mit der Unterstützung von Dierk Kowski vom Bauhof der Samtgemeinde Steimbke die zweitägige Ausbildung geleitet.
Nach ausgiebigen Erlernen des technischen Umgangs mit einer Motorsäge und den dazugehörigen Sicherheitshinweisen, ging es dann in ein Waldstück in der Sonnenborstler Forst, welches von Tim Eickeler zur Verfügung gestellt wurde, um die praktischen Übungen durchzuführen.
Folgende Kameraden haben die Ausbildung erfolgreich absolviert:
Heiko Schwarzenberg, Hannes Rahlfs, Eike Gehrmann, Andreas Sölter (Feuerwehr Steimbke),
Cord Poppe, Justus Häsemeyer, Tim Eichmann-Bülow (Feuerwehr Rodewald),
Björn Busse (Feuerwehr Linsburg),
Alexander Hahn (Feuerwehr Stöckse),
Torsten Fleisch (Feuerwehr Wenden),
Tim Schulz und Mathias Klingenstein (Feuerwehr Lichtenhorst).

Ein zweiter Lehrgang für weitere 12 Kameraden wird im März angeboten.

Text&Foto: Sg-Pressewartin N.Dannenbrink
 
Atemschutzstrecke_2020

Der Terminplan zum runterladen ( PDF-Datei ):

 

Kleiderkammer Steimbke

 

Sozialstation-Schule
Fachwerkhaus an der Hauptschule

(vom Hof aus in den Keller)




!!!Termine nur noch nach Rücksprache mit der Bekleidungswartin!!!!




Samtgemeinde - Bekleidungswartin Kerstin Bornemann

An der Silberkuhle 12 ; 29690 Schwarmstedt

Tel.: 05071 / 9791144 oder Mobil: 0178 / 2381534

E-mail : bornemann-k[AT]t-online.de

 

Termine_2020_Seite_1
Termine_2020_Seite_2

Der Terminkalender zum runterladen ( PDF-Datei ):

 

 

 

 

 

1850-1935

Das Erste Linsburger Gerätehaus
stand ursprünglich am Fuße des Schulberges
unterhalb des jetzigen Kindergarten !

Spritzenhaus_von_1850-1935

 

Foto von 2006

das ehemalige Spritzenhaus von 1850-1935 wurde
mitte der 30er Jahren in die Feldmarkt in der Heidloh versetzt,
wo es heute noch steht.

Neue_Spritzenhaus_von_1935

 

 

 

 

 

1970

Feuerwehrgeräteraum
im Untergeschoss von der Kapelle

 

Feuerwehrraum_und_Kapelle_im_Jahr_1970

 

 

 

 


1978

Feuerwehrgerätehaus 
mit neuen Anbau für zwei weitere Fahrzeuge

Feuerwehrgeraetehaus_im_Jahr_1984

 

 

 

 

 

seit 2004

Das heutige Feuerwehrgerätehaus 
mit dem Grillpavillon sowie der Kapelle

 

Feuerwehrhaus_im_Jahr_2004

 

Kleine Fahrzeughalle

Kleine_Halle

 

Große Fahrzeughalle

Grosse_Halle-2

 

 

 

 

Noch genau............

00
Wochen
00
Tage
00
Stunden
00
Minuten
00
Sekunden
Osterfeuer_2019

 

Wie in jedem Jahr, findet auch 2020 wieder das traditionelle Osterfeuer,

auf dem Feuerwehrplatz hinterm Sportplatz statt.
Entzünden sollen das Feuer, wie in den letzen Jahren, die Kinder und Jugendlichen, die sich dazu um 18:30 Uhr an der ehemaligen Volksbank treffen, um dann mit Fackeln unter musikalischer Begleitung des Spielmannzuges zum Feuerwehrplatz zu maschieren

(Fackeln können käuflich erworben werden)!!!

Für das leibliche Wohl, in Form von Pommes, Bratwurst, den üblichen Getränken wird gesorgt sein.

 

Brenngut für das Osterfeuer kann am Ostersamstag, den 11.04.2020 von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr 

auf dem Feuerwehrplatz angeliefert werden !

Wichtige Änderung zum letzten Jahr :

 In diesem Jahr findet leider keine Abholung  von der Jugendfeuerwehr bzw. Feuerwehr  statt ....


WIr freuen uns auf Euch.....

 

 

Die Verantwortlichen bei
der Kinderfeuerwehr

09.11.2019 -- Knobelabend

Knobeln war ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstag abend veranstaltete die Feuerwehr Linsburg Ihr jährlichen Knobelabend. Die Organisatoren um Wolfgang Buckwitz und Manfred Fiedler haben wie jedes Jahr  den Gruppenraum  sowie die Knobeltische hergerichtet, damit es  spannende Knobelrunden geben konnte !

Bei kühlen Getränke wurde  dann die Knobelrunden vollzogen . Die 35 Teilnehmer haben spannende  Würfelrunden auf die Korkplatte ( damit es nicht so scheppert, und jeder Tisch sich voll und ganz auf seine Runde konzentrieren kann ) gelegt.

Am späten Abend wurden dann die Preise übergeben und es gab danach noch das ein odere andere lustige Gespräch bis der Abend so langsam abklung!!!

Aus Sicht der Organisatoren war der Knobelabend  trotz einer weiteren Großveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Linsburg ein voller Erfolg.

Bedanken möchten sich beide noch beim Thekenteam war kurzfristig eingesprungen ist da mit sovielen knobelspieler nicht gerechnet wurde!!!!


Hier die Bildergalerie dazu:

 

!!!Leider keine Bilder vorhanden!!!

27.10.2019 --Indienststellung neues HLF 20

Feierliche Zeiten für die Freiwillige Feuerwehr Linsburg

Sie feierten die Übergabe eines neuen Einsatzfahrzeuges, das 30 Jahre alte TLF, die Verabschiedung vom amtierenden Ortsbrandmeister Wolfgang Buckwitz, sowie die Ernennung der neuen Ortsfeuerwehrführung durch Björn Albrecht Busse und Sven Plate.


Hier die Bildergalerie dazu:

18.04.2019 -- Kreisbereitschaft Nord übte das befüllen von Sandsäcken

Kreisbereitschaft Nord übte das befüllen von Sandsäcken


Hier die Bildergalerie dazu:

18.03.2019 -- Neue Einsatzkräfte für die Samtgemeinde Steimbke

27 neue Einsatzkräfte für die Samtgemeindefeuerwehr Steimbke

Nach insgesamt 70 Stunden Feuerwehrtechnischer Ausbildung legten die Teilnehmer unter Aufsicht vom Fachbereichsleiter Truppmann der Kreisfeuerwehr Marcel Biermann ihre Prüfung ab.

Hier die Bildergalerie dazu:

22.02.2019 -- Feuerwehr macht Werbung auf Linienbus

Feuerwehr macht Werbung auf Linienbus

Im Beisein von Landrat Detlev Kohlmeier und Vertretern des Landkreises, der Kreisfeuerwehr und der Gesellschaft füs Medien (GV) wurde in der Feuerwehr Technischen Zentrale (FTZ) in Nienburg der erste „Feuerwehrbus“ vorgestellt. Ein rot lackierter Linienbus der Mittelweserbus GmbH beklebt mit Feuerwehrmotiven zur Nachwuchsgewinnung wird künftig zwischen Steimbke, Heemsen Nienburg und Stolzenau zu sehen sein. Auf der Türseite steht in groiÜbungsdienst bei der gendfeuerwehr zu sehen. Auf der Fahrerseite steht „Mach mit !“ und „Die Bürger des Landkreis Nienburg sagen Danke“. Adem Heck ist die Notrufnummer 112 nicht zu übersehen.


Hier die Bildergalerie dazu:

01.02.2019 -- Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Linsburg

Björn Busse und Sven Plate neue Ortsfeuerwehrführung

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Neuwahl des Kommandos.


Hier die Bildergalerie dazu:

01.01.2019 --Abschied vom Gemeindebrandmeister Steimbke

38 Jahre freiwillige Feuerwehr, 10 Jahre davon als Gemeindebrandmeister

In einer ansprechenden Laudatio des Samtgemeinde Bürgermeisters bekamen alle Anwesenden einen Rückblick in die Feuerwehrlaufbahn von Rainer Thies.

 

Hier die Bildergalerie dazu:

20.12.2017 -- Neues Einsatzfahrzeug für Feuerwehr Linsburg
 
 
Bilder und Bericht folgt!!!!!
 
26.10.2017 -- Neues Gewerbegebiet an der B6
 
 
Bilder und Bericht folgt!!!!!
 
04.08.2017 -- Kreisausbilder zogen Bilanz. Lehrgangsverfall muss gestoppt werden
 
 
Kreisausbilder zogen Bilanz. Lehrgangsverfall muss gestoppt werden
 


Die Arbeitstagung der Kreisausbilder der Feuerwehren fand in der Fahrzeughalle der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Nienburg statt. Nach dem sich alle gut gestärkt hatten ließ Kreisausbildungsleiter Klaus Kortum das zweite Halbjahr 2016 und das erste Halbjahr 2017 nochmal Revue passieren. Der Ausbildungsbedarf ist nach wie vor recht hoch. Es wurden insgesamt 770 Lehrgänge auf Kreisebene angefordert. Ausgegeben wurden 653 Lehrgangskarten. Leider sind insgesamt 87 Lehrgänge verfallen. In fünf Lehrgängen wurden 91 Atemschutzgeräteträger ausgebildet. An drei Seminaren „Atemschutz – Notfalltraining“ nahmen 42 Personen teil. In vier Lehrgängen konnten 76 Maschinisten ausgebildet werden. In Sachen Sprechfunker im Digitalfunk wurden 139 Einsatzkräfte ausgebildet. In zwei Seminaren „Digitalfunk“ wurden 81 Personen geschult, so dass aktuell 1556 Einsatzkräfte in dem Umgang mit Digitalfunk unterwiesen sind. Ferner fand jeweils im Herbst und Frühjahr ein Truppmann – I – Wochenlehrgang mit 67 Teilnehmern statt. Mit Hans Knoke und Florian Habbe konnte das Team der 44 Kreisausbilder verstärkt werden. An dem Lehrgang Technische Hilfeleistung nahm Kai – Uwe Götzinger teil. Torben Dreppenstedt absolvierte den ersten Teil vom Zugführerlehrgang. An der Ausbildung zum Verbandsführer nahmen Andreas Ewert und Klas Föge teil. Klaus Kortum teilte mit das er zum Jahresende sein Amt an Christian Wehrenberg übergeben wird. Die Ausbildung der Sprechfunker übernimmt dann Matthias Tote. Neuer Fachbereichsleiter „Truppmann – I“ wird als Nachfolger von Alwin Willenborg ab 01. September Marcel Biermann.

Für den beruflich verhinderten Kreisbrandmeister Bernd Fischer übernahm der neue stellvertretende Abschnittsleiter Nord, Ehler Lange die Beförderung von Rüdiger Klanke, Sehnsen zum Oberlöschmeister und Matthias Tote, Gandesbergen zum Hauptlöschmeister. Für hervorragende Verbandsarbeit wurde der stv. Ausbildungsleiter, Mark Winkler vom stv. Verbandsvorsitzenden Hans – Jürgen Hübel mit dem Ehrenzeichen in Bronze geehrt. Winkler ist seit mehr als 20 Jahren in der Kreisausbildung tätig. Hübel dankte den Ausbildern für ihre hervorragende Arbeit im Namen der Kreisfeuerwehr.

Um den Lehrgangsverfall zu stoppen hat Webmaster Ralf Tiedemann auf der Homepage der Kreisfeuerwehr unter www.kfv-nienburg.de eine Lehrgangsbörse installiert die in Kürze freigeschaltet wird.

Text: Uwe Schiebe, KPW - Nienburg - Nord

11.06.2017 -- Kreiswettkämpfe in Rehburg "Wieder Kleinenheerse-Glissen"
 
 
Bilder und Bericht folgt!!!!!
 
10.06.2017 -- Weniger Einsätze und leichtes Mitgliederplus
 

Deutlich weniger Einsätze als im Vorjahr und 126 mehr Mitglieder
 

Zur 97. Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Nienburg/Weser begrüßte Verbandsvorsitzender und Kreisbrandmeister Bernd Fischer 195 Delegierte und eine Reihe von Gästen in Rehburg. KBM Bernd Fischer sprach in seinem Jahresbericht von einem Jahr ohne spektakuläre Einsätze und denn noch haben die 103 Ortsfeuerwehren gezeigt das auf sie Verlass ist. Waren es im Jahr 2015 noch 1350 Einsätze, so waren im zurückliegenden Jahr genau 1103 Einsätze abzuarbeiten. Der Mitgliederbestand per Jahresende beläuft sich auf 4448 Frauen und Männer. Ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 126 Personen. Sorge bereitet dem KBM der Altersdurchschnitt in den Wehren, auch wenn die Altersgrenze wie von der Politik geplant auf 67 Jahre erhöht werden soll. Er appellierte an die Versammlung weiter um jedes Mitglied in den Jugendfeuerwehren und um jeden Quereinsteiger zu kämpfen. Die Kreisfeuerwehr Nienburg steht für eine starke Gemeinschaft und das hat sich auch im vergangenen Jahr wieder gezeigt. Nach dem die Brandschutzbedarfsplanung in den Kommunen fast abgeschlossen ist kann jetzt auch der Landkreis mit seiner Planung beginnen. Große Projekte liegen vor uns. Die Planungen für die Neuausrichtung der FTZ zu einem modernen Service und Ausbildungscenter sind gestartet. Die Einführung des Digitalfunk ist abgeschlossen und alle funken jetzt Digital. Die Kreisausbildung ist gut und leistet hervorragende Arbeit. Sorgen bereitet der extreme Lehrgangsverfall. Wir können es uns nicht leisten das allein im ersten Halbjahr 45 Lehrgangsplätze verfallen sind. Beschafft wurde ein Notstromaggregat, ein zweites ist bestellt. Der ABC – Zug konnte ein neues DMF – Fahrzeug in Dienst stellen. Nicht mehr weg zu denken ist der beschaffte Teleskoplader. Nach 18 jähriger Tätigkeit als Zugführer des ABC – Zuges verlas Klaus Hotze seinen letzten Jahresbericht. Er wird sein Amt im Herbst an Patrick Poppe übergeben. Die 38 Einsatzkräfte wurden zu 25 Einsätzen alarmiert.

Landrat Detlev Kohlmeier nannte den Verbandstag eine besondere Veranstaltung. Er dankte allen Einsatzkräften für ihr Engagement und betonte das es keine Selbstver-ständlichkeit sei immer da zu sein. Kameradschaft ist die Sache der Feuerwehr und die muss gepflegt werden. Die Planung für die FTZ ist angelaufen. Der Landrat betonte das wir hier von einer Investition im zweistelligen Millionenbereich reden und da muss alles gründlich geprüft und geplant werden. Auch der künftige Standort steht noch nicht fest. Man hofft im Jahre 2019 mit dem ersten Spatenstich zu beginnen.

Der Leiter der Polizeiinspektion Nienburg, Frank Kreykenbohm dankte für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei Unfällen und Bränden.

Klaus – Peter Grote, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes und KBM in Schaumburg überbrachte die Grüße des LFV. Er ehrte die Kameraden Cord Reineking und Bernd Tarrach mit der Ehrennadel des LFV in Bronze. Das Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Silber verlieh er an Kai Tote, Klaus – Peter Heinze und Volker Brinkmann. KBM Bernd Fischer beförderte Marco Bockhop, Mario Hotze, Andreas Ohling und Tristan Müller zum Brandmeister. Der langjährige Kassenwart des Kreisfeuerwehrverbandes, Hermann Rehmstedt wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Gastgeber des nächsten Verbandstages und Ausrichter der Kreiswettbewerbe im nächsten Jahr sind die Wehren Wietzen und Holte – Langeln. Für die musikalische Untermalung des harmonischen Verbandstages sorgte die Feuerwehr – Blaskapelle Rehburg.
 

Text: Uwe Schiebe, KPW - Nienburg-Nord

 
31.03.2017 -- Fritz Heyer feierlich verabschiedet
 

Fritz Heyer feierlich verabschiedet

 

Im Beisein zahlreicher Gäste wurde Ortsbrandmeister Fritz Heyer mit einem Fackel - Spalier verabschiedet und zum Ehrenortsbrandmeister ernannt

Lichtenhorst.Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenhorst hat am vergangenen Freitag in einer sehr emotionalen Zeremonie seinen Ortsbrandmeister Fritz Heyer aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet. Für den scheidenden Ortsbrandmeister, der nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze mit Ablauf des Monats März aus dem Feuerwehrdienst ausscheiden musste, hatte seine Wehr eine große Überraschung geplant. Der Ortsbrandmeister wurde mit dem neuen Tanklöschfahrzeug zusammen mit seiner Ehefrau Marlies zu Hause abgeholt und zum Feuerwehrhaus gebracht. Dort war die Lichtenhorster Wehr zusammen mit zahlreichen Gästen anderer Wehren, der Politik, der Verwaltung und der anderen Lichtenhorster Vereine, angetreten und bereiteten Fritz Heyer und seiner Frau mit einem Fackel-Spalier einen imposanten Empfang. Sichtlich gerührt durchschritt Heyer das Spalier, bevor dann in der Fahrzeughalle die große Abschiedsfeier begann. Lothar Wegener, bisheriger Stellvertreter und Nachfolger als Ortsbrandmeister, skizierte in seiner Rede das „Feuerwehr-Leben“ seines Vorgängers. 1982 in die Feuerwehr eingetreten, wurde Heyer im Januar 1997 Ortsbrandmeister der Lichtenhorster Wehr. in den über 20 Jahren im Amt prägte Heyer seine Wehr, wie zuvor kein anderer. Mit seiner zwar strengen, aber auch gleichermaßen herzlichen Art, mit Hartnäckigkeit und Verlässlichkeit schuf er eine Wehr, die personell und materiell hervorragend aufgestellt und hoch motiviert ist. Auch Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann lobte diese Eigenschaften. Hallmann dankte Fritz Heyer für sein langjähriges Engagement und ernannte ihn zum Ehrenortsbrandmeister. Im Rahmen der Feier ernannte der Verwaltungschef Lothar Wegener zum Ortsbrandmeister und Heiko Heyer zu dessen Stellvertreter. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Feuerwehr und aus den Lichtenhorster Vereinen dankten Fritz Heyer für sein langjähriges Wirken und versüßten den Abschied mit Geschenken. Nach einem Festessen feierte die Wehr den Abschied noch bis spät in die Nacht.

 

Bild und Text: Ralf Daniel, Feuerwehrpressewart SG Steimbke

25.02.2017 -- Jahreshauptversammlung 2017
 
330 Jahre Ehrung bei der Feuerwehr Linsburg
 
 
Ende Februar hätte die Feuerwehr Linsburg ihre Jahreshauptversammlung, in seinem Jahresbericht konnte Ortsbrandmeister Wolfgang Buckwitz auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Insgesamt zu 18 Einsätzen musste die Linsburger Wehr ausrücken.  7 Technischen Hilfeleistungen, 6 Brandeinsätzen, 3 Brandsicherheitswachen sowie noch ein Fehlalarm durch Brandmeldeanlage und zwei Einsatzübung in Langendamm und Linsburg.  Zusätzlich zu den Einsätzen absolvierten die Linsburger Brandschützer noch viele Stunden an Ausbildungs- und Übungsdiensten. Ein Schwerpunkt dabei bildete die Ausbildung an den neuen Digitalfunkgeräten!
Nach den Berichten von Stefanie Bämpfer für die Kinderfeuerwehr, Ingo Freitag  für die Jugendfeuerwehr  sowie Diana Molkentin für den Spielmannzug  und zu guter Letzt der Kassenbericht vom Kassenwart Mani Fiedler,  standen nun  die Beförderungen auf der Tagesordnung. Pascal Lühring, Lukas Frick und Phillip Dangers  wurde  zu Oberfeuerwehrmänners befördert.
Die Ehrungen übernahm  Gemeindebrandmeister Rainer Thies. Für 50 Jahre  wurden Jürgen Beermann, Manfred Fiedler, Rolf Pietsch und Friedrich Hoffmeyer und für 60 Jahre Wolfgang Herburg, Hans Lühring geehrt.

Einen großen Dank sprachen der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Torsten Deede und Linsburgs Bürgermeister Jürgen Leseberg  im Namen von Rat und Verwaltung der Gemeinde und der Samtgemeinde den Aktiven für die geleistete ehrenamtliche Arbeit im abgelaufenen Jahr aus. Gemeindebrandmeister Rainer Thies bedankte sich  ebenfalls bei der Feuerwehr aber auch bei der Kinder und Jugendfeuerwehr für Ihre geleistete Arbeit , weiter berichtete er den Anwesenden über die Aktivitäten in der Kreis- und Gemeindefeuerwehr, die Einsatzzahlen des letzten Jahres, die Beschaffung neuer Technik oder den aktuellen Stand des Feuerwehrbedarfsplan!
18.02.2017 -- Bericht aus dem SG Steimbke
 
 
Bilder und Bericht folgt!!!!!
 
27.01.2017 -- Jahresabschlussbesprechung der Feuerwehren
 

Beschaffung TFL und Ausrüstung war Schwerpunkt in 2016



Anlässlich der Jahresabschlussbesprechung der Feuerwehren der Samtgemeinde Steimbke konnte Gemeindebrandmeister Rainer Thies auf ein vergleichsweise durchschnittliches Einsatzjahr zurückblicken. Zu insgesamt 65 Einsätzen mussten die acht Wehren der Samtgemeinde ausrücken. Spektakulärster Einsatz dabei war die Bran deines Wohnhauses Anfang März in Wenden. Dennoch war es für die Wehren nicht langweilig. In zwölf Ausbildungsveranstaltungen worden über 160 Kameradinnen und Kameraden in den Digitalfunk eingewiesen.

Ein weiterer Schwerpunkt im vergangenen Jahr war die Erstellung eines Brandschutzbedarfsplans für die Samtgemeinde Steimbke, an dem die Führungskräfte der Feuerwehren in Workshops aktiv mitgearbeitet hatten. Ein Ergebnis dieser Bedarfs- und Bestandserhebung ist, dass die Feuerwehren grundsätzlich personell noch gut aufgestellt sind. In einigen Bereichen müsse man aber noch besser werden.

Ein weiterer Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Beschaffung und Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Feuerwehr Lichtenhorst. Darüber hinaus wurden über 40 Funkgeräte für die acht Feuerwehren, sowie neues Hydraulik-Gerät für den Gerätewagen in Steimbke beschafft. Thies dankte den Anwesenden Funktionern der Gemeindefeuerwehr für ihre engagierte Arbeit. Einen besonderen Dank in Form eines Blumenstraußes erhielt Janette Seitz, die im Steimbker Rathaus auf Seiten der Verwaltung für sämtliche Feuerwehrangelegenheiten zuständig ist und besonders in den Brandschutzbedarfsplan viel Zeit und Arbeit investiert hat. 

In ihren Grußworten bedankten sich Kreisbrandmeister Bernd Fischer und Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann bei den Aktiven der Feuerwehren und besonders bei ihrem Gemeindebrandmeister Rainer Thies. Beide lobten das große Engagement der Freiwilligen Feuerwehren.

Text: Ralf Daniel, Feuerwehrpressewart SG Steimbke

20.12.2016 -- Sturz in Weser in Stolzenau endet tödlich
 
Sturz in die Weser Endet tödlich
 

 

Am späten Dienstagabend kam es im Stolzenauer Hafen zu einem tragischen Unglücksfall.

Eine große Gruppe von Schülern und Ehemaligen des Gymnasiums Stolzenau hatten sich zum Feiern in der Weserlust versammelt.

Ein 19-jähriger Heranwachsender aus dieser Gruppe stürzte beim nicht weit entfernten Löschplatz in die eiskalte Weser, was nicht unbeobachtet blieb. Die herbeigerufenen Feuerwehrkräfte aus Stolzenau, Anemolter, Schinna, Holzhausen und Landesbergen sowie der Kreisfeuerwehr aus Nienburg und der DLRG suchten mit 3 Booten und Tauchern den Flussabschnitt sowohl von der Wasserfläche als auch vom Ufer aus ab. Unterstützt wurde die Suche durch den Polizeihubschrauber Phoenix aus Hannover, der den Suchraum mit einer Wärmebildkamera überflog. Insgesamt waren 129 Einsatzkräfte der Feuerwehren, der DLRG und der Rettungsdienste vor Ort.


Nach annähernd zweistündiger Suche wurde der junge Mann dann von den Rettungstauchern der DLRG am Flussgrund gefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.

 

Text und Bild :
Annika Klepper, Pressesprecherin der Feuerwehren in der Samtgemeinde Mittelweser

 

05.12.2016 -- Jahresabschlussbesprechung der KF in Wendenborstel
 
 
Deutlich weniger Einsätze als im Vorjahr

 

Bei der jahresabschließenden Sitzung der Kreisfeuerwehr wurde bekannt das gegenüber dem Vorjahr deutlich weniger Einsätze zu verzeichnen sind
 

Versammlung
Der stv. KBM Volker Brinkmann beim Jahresrückblick

 

Ins Gasthaus Beermann in Wendenborstel hatte die Kreisfeuerwehr zur jahresabschließenden Gemeindebrandmeisterdienstbesprechung und Vorstandssitzung des Kreisfeuerwehrverbandes Nienburg eingeladen. Kreisbrandmeister Bernd Fischer ließ sich entschuldigen. Sein Stellvertreter Volker Brinkmann konnte als Gäste den neuen Kreisrat Lutz Hoffmann, Verwaltungschef Knut Hallmann sowie die ehemaligen Kreisbrandmeister Heinrich Buchholz, Hans–Jürgen Bleeke und eine Reihe ehemaliger Führungskräfte begrüßen.

Brinkmann lobte die Feuerwehren die mit viel Engagement und Einsatzbereitschaft den Landkreis hervorragend vertreten haben. Er teilte mit dass das Brandschutzgesetz novelliert wird und die Altersgrenze nach Angaben von Innenminister Boris Pistorius auf 67 Jahre angehoben wird. Die Brandschutzbedarfsplanung ist so gut wie in allen Kommunen abgeschlossen. Die Planungen für die Neuausrichtung einer neuen FTZ sind angelaufen. Volker Brinkmann lobte die hervorragende gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Hauptverwaltungsbeamten, der Kreisverwaltung und der Kreisfeuerwehr. In Sachen Beschaffungen von Fahrzeugen und Geräten sind wir auf einem guten Weg. Der Digitalfunk befindet sich zur Zeit im Probebetrieb und geht per Jahreswechsel in den Echtbetrieb. Die Einsatzzahlen liegen mit derzeit 955 deutlich unter dem Vorjahr. Doch im Jahre 2015 waren allein rund 300 Einsätze in Sachen Sturm zu verzeichnen. Die Hilfeleistungseinsätze schlagen mit 526 Alarmierungen zu Buche. Brandeinsätze waren bis Anfang des Monats 227 zu verzeichnen. Die Zahl der Brandmeldeanlagen und Fehlalarme ist mit 189 Stück recht hoch.

Samtgemeindebürgermeister Lutz Hallmann sagte in seinem Grußwort das die Chancen der Feuerwehren nie größer waren als jetzt. Er bezeichnete den Brandschutzbedarfsplan als die Bibel der Feuerwehren. Hier ist festgelegt was benötigt und angeschafft werden muss und die ehrenamtlichen Helfer müssen jetzt nicht mehr fordern. Er dankte für die geleistete Arbeit und wünschte guten Appetit beim gemeinsamen Essen.

Der neue Kreisrat Lutz Hoffmann stellte sich kurz vor und überbrachte den Dank der Kreisverwaltung für die geleistete Arbeit.

Die verschiedenen Fachbereiche berichteten über ihre Arbeit. Klaus Hotze, Leiter vom ABC-Zug kündigte für Mai kommenden Jahres die Neuwahl eines neuen Zugführers an. Er teilte mit das der ABC–Zug Landkreis Nienburg zu den am besten ausgerüsteten ABC–Zügen in Deutschland zählt. Der weit über die Landesgrenzen bekannte Verpflegungszug hat mit Claas Krowicky einen neuen Truppführer. Die Feuerwehrköche haben 36.000 Portionen zubereitet. Die Brandschutzerzieher unter Leitung von Ulli Ehrich haben über 3500 Personen auf diversen Veranstaltungen geschult.

Der neue Stadtbrandmeister von Rehburg–Loccum, Eik Lübkemann wurde von Volker Brinkmann zum Oberbrandmeister befördert. Wolfgang Adolph, Gemeindebrandmeister im Flecken Steyerberg erhielt den Dienstgrad Hauptbrandmeister.

Nach 22 jähriger Tätigkeit als Truppführer des Versorgungszuges Wietzen wurde Cord Honsbrok unter dem Beifall der Versammlung mit einem Flachgeschenk verabschiedet. Während der Amtszeit von Cord Honsbrok wurde der neue moderne Küchenwagen beschafft, die Feuerwehrköche waren bei diversen Hochwassereinsätzen dabei und kochten unter anderem während der Fachmesse Interschutz in Hannover.

Text und Bild : Uwe Schiebe, KPW - Nienburg - Nord

 
19.11.2016 -- Digitalfunkunterweisung bei der FF Linsburg
 
 
Unterweisung im Digitalfunk bei der FF Linsburg
 

 

Da zum 01.12.2016 die Feuerwehren des Landkreis Nienburg flächendeckend auf Digitalfunk um stellen und es sich beim Digitalfunk um zahlreiche Unterschiede zum bisher verwendeten Analogfunk gibt, müssen alle Mitglieder der Feuerwehren eine entsprechende Schulung durchlaufen.

 

Diese Schulungen in der Samtgemeinde Steimbke für die sogenannte “Endanwenderschulung Digitalfunk” machte unser Kamerad Hans Knoke.
Er brachte das teilweise doch recht trockene Thema den anwesenden Mitglieder in lockerer und kompetenter Art und Weise sowohl in der Theorie als auch in praktischen Übungen näher.

23.10.2016 -- Unterweisung Kettensäge
 
 

Sonntagsdienst "Unterweisung Kettensäge"

 


Auf dem Dienstplan stand für den 23.10.2016 "Unterweisung Kettensäge" .
Fritz Kahle unterwies uns in Sachen Kettensäge , dazu sind wir in einen kleinen Wälchen gefahren  um es an einen bzw mehren Bäumen zu zeigen, wie man mit einer Kettersäge umgeht.......

       

Fritze erklärte uns an einem gefällten Baum worauf man achten muss , wie man auf Spannung stehende Bäume sägt ! Danach durfte geübt werden und besondere Aufsicht von Fritz ...
Er brachte das Thema  auch wenn es für manche sehr trocken war mit etwas Humor und  Witz rüber !!
 
13.08.2016 -- Digitalfunk bei den Feuerwehren der SG Steimbke
 
 
Bilder und Bericht folgt!!!!!
 
05.08.2016 -- Über 300 Feuerwehrleute auf Kreisebende ausgebildet
 
  Über 300 Feuerwehrleute auf Kreisebene
ausgebildet Kreisausbilder zogen Bilanz




Nienburg. Zu einer Arbeitstagung hatte Kreisausbildungsleiter Klaus Kortum in die Fahrzeughalle der Feuerwehrtechnischen Zentrale eingeladen. Nach einem gemeinsamen Imbiss berichtete Kortum über die Ausbildung im ersten Halbjahr 2016. Auf Kreisebene wurden 365 Lehrgangskarten verteilt. Insgesamt nahmen 326 Einsatzkräfte an verschiedenen Lehrgängen und Seminaren teil. Leider haben 39 Personen ihren Lehrgang verfallen lassen. Die  48 freiwilligen Ausbilder bildeten 37 Teilnehmer in zwei Lehrgängen zum Atemschutzgeräteträger aus. An zwei Seminaren Atemschutz Notfalltraining nahmen 38 Personen und an einem Lehrgang für Maschinisten 21 Personen teil. In vier Lehrgängen wurden 80 Personen zum Sprechfunker ausgebildet. In Sachen Digitalfunk fanden fünf Seminare mit 90 Teilnehmern statt. Weitere 143 Einsatzkräfte wurden auf Stadt- und Gemeindeebene geschult, somit sind aktuell 767 Feuerwehrleute kreisweit im Umgang mit Digitalfunk geschult. In den Osterferien nahmen 38 Personen am Wochenlehrgang der Truppmann I teil. Außerdem wurden drei Seminare mit 35 Teilnehmern in Sachen Planübungen durchgeführt. Mit Manuel Schmeckpeper, Markus Reineking, Malte Jokiel und Christian Könemann konnten vier neue Ausbilder dazu gewonnen werden. Den Gruppenführerlehrgang Teil II besuchte Malte Jokiel, Manuel Schmeckpeper absolvierte Zugführer Teil II und Hans – Jürgen Gorka nahm am Seminar Leiter einer Feuerwehr teil.
Kreisbrandmeister Bernd Fischer dankte den Ausbildern für ihre Arbeit und forderte sie auf sich den neuen Strukturen in der Ausbildung anzupassen. Er beförderte Hans – Jürgen Gorka zum Löschmeister und Jan Habermann zum Oberlöschmeister. Carsten Röpe erhielt den Dienstgrad Hauptlöschmeister und Henning Tote wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Für über 20 jährige Mitarbeit in der Kreisausbildung wurden Uwe Bergmann, Günter Meier, Johann Meyer und Jürgen Rabing mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Bronze geehrt. Cord Reineking und Peter Böhm wurden auf eigenen Wunsch aus der Kreisausbildung verabschiedet.
Im November soll für Maschinisten ein Fahrertraining mit Simulatorfahrt angeboten werden. Für die Zukunft wünscht sich Klaus Kortum das alle Ausbilder weiterhin motiviert zur Stange halten damit der Feuerwehrnachwuchs optimal ausgebildet werden kann.


Text: Uwe Schiebe, KPW - Nienburg - Nord
 
05.08.2016 -- Feuerwehr-Recke in Ruhestand
 
 

„Feuerwehr-Recke“ im Ruhestand

 

Wehr Lichtenhorst freut sich über neues Tanklöschfahrzeug 3000:
„Ein besonderer Tag für uns“

Übergabe TLF an FW Licho.
Ein besonderer Tag für die Feuerwehr Lichtenhorst:
Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann (rechts) übergibt den Schlüssel des neuen Tanklöschfahrzeugs
an Ortsbrandmeister Friedrich Heyer. FOTO: FEUERWEHR© Die Harke

LICHTENHORST. Es war ein laut Ortsbrandmeister Friedrich Heyer „auf Jahrzehnte wohl einmaliger Tag für die Feuerwehr Lichtenhorst“: Mit einem Festakt wurde die Übernahme des neuen Tanklöschfahrzeugs 3000 gefeiert.
42 Jahre hatte der Vorgänger seinen Dienst getan – und sah nach Angaben der Wehr immer noch topfit aus: „Da ist das Neue noch nicht von weg“, meinte Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann anerkennend. Allerdings häuften sich trotz vorbildlicher Pflege Ausfälle an Technik und Motor. Ein neues Fahrzeug wurde unumgänglich – dessen Schlüssel übergab Knut Hallmann jetzt an Samtgemeindebrandmeister Rainer Thies.
„Das neue Fahrzeug ist deutlich geländegängiger und mit 300 PS fast doppelt so stark wie der Vorgänger, verfügt unter anderem über einen 3500 Liter fassenden Wassertank, Lichtmast und Wasserwerfer. Die Besatzung kann bereits während der Fahrt  Atemschutzgerät anlegen und ist damit vor Ort sofort einsatzfähig“, teilt die Feuerwehr Lichtenhorst weiter mit. Der Vorläufer habe seinerzeit 100 000 Mark gekostet; das neue Fahrzeug schlage mit rund 250 000 Euro zu Buche. Ausstattung und Einsatzspektrum des neuen TLF 3000 lägen zwar über dem für eine Grundwehr üblichen Niveau, so der Samtgemeindebürgermeister.
Das Fahrzeug entspreche aber dem Bedarf in der von Moor und Wald geprägten Ortslage. Es sei wichtiger Bestandteil des Brandschutzes sowohl in der Samtgemeinde als auch in angrenzenden Regionen und korrespondiere mit der kreisweiten Brandschutzbedarfsplanung.

 
19.07.2016 -- Löschwasserprobleme behoben
 
Löschwasserprobleme in Linsburg endlich behoben
 
    

Firma Hauptsaat und Samtgemeinde teilen sich Kosten für Unterflurtank / Hallmann: „Es war eine schwere Geburt“

Löschwasserproblem
Nur die Zuleitung des Tanks ist noch zu erkennen. FOTO: SAMTGEMEINDE STEIMBKE© 
Die Harke

LINSBURG. Die Probleme bei der Löschwasserversorgung der Firma Hauptsaat in Linsburg sind behoben. Durch eine Kooperation zwischen der Samtgemeinde Steimbke und der Firma profitieren davon der Bahnhof Linsburg und die Siedlung „Weißer Berg“.
Die Kooperationspartner versenkten nach Angaben der Samtgemeinde unter Leitung des Gewerbebetriebes einen Unterflurtank mit einem Fassungsvermögen von 100 000 Litern und einer Gesamtlänge von 16 Metern im Erdreich an der Kreisstraße 4.
„Es war eine schwere Geburt, aber nun stellen wir nach vielen Jahren der Diskussion über Alternativen endlich die Löschwasserversorgung in diesem Bereich sicher“, freut sich Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann über die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. „Und auch die ,Hauptsaat‘ ist für die dort identifizierten spezifischen Brandrisiken ausreichend abgesichert.“ Der Gewerbebetrieb und Samtgemeinde teilen sich die Kosten für das Projekt. DH

 
11.07.2016 -- die Samtgemeinde beschloss 6,47 Millonen Haushalt
 
 

Samtgemeinderat Steimbke beschloss 6,47-Millionen- Haushalt /

Neuer Ortsbrandmeister in fünf Wehren
 

Löschfahrzeug Licho.

Die Samtgemeinde Steimbke gibt in diesem Jahr 6,47 Millionen Euro aus. Der Rat der Samtgemeinde Steimbke beschloss Dienstagabend in seiner Sitzung in der Alten Schule in Stöckse den Haushalt für 2016.
Allerdings bleibt ein Minus von 126 000 Euro.
Wie Finanzausschussvorsitzender Peter Bartsch (WG) erläuterte, hätten sich die Personalkosten gegenüber dem Vorjahr um 459 000 Euro erhöht. „In den vergangenen Jahren hatten wir Personalkosten von unter zwei Millionen Euro, jetzt steuern wir auf vier Millionen Euro zu“, betonte er. Die Personalmehrkosten in diesem Jahr entstehen durch höherer Gehälter und ein erweitertes Betreuungsangebot in den Kindergärten. 720 000 Euro werden investiert. Rund 180 000 Euro kostet der Umbau der Grundschule Rodewald in eine Ganztagsschule, rund 113 000 Euro kostet der Ausbau des Dachgeschosses der Grundschule Steimbke für die Ganztagsschule und der Einbau eines Fahrstuhles. Der Baubetriebshof erhält ein neues Fahrzeug für 30 000 Euro. 57 000 Euro müssen in eine neue EDV für das Rathaus ausgegeben werden, 138 800 Euro werden für neue Fahrzeuge und Ausrüstung der Feuerwehren eingeplant.
Der Bau des letzten Abschnitts des Radweges zwischen Stöckse und Wendenborstel schlägt mit 152 000 Euro  zu Buche. Jürgen Leseberg (WG) und Birger Lerch (CDU) enthielten sich der Stimme, da sie nicht wissen, wie sich der Samtgemeindehaushalt auf ihre Gemeinde Linsburg auswirkt. Denn 3,3 Millionen müssen von den Mitgliedsgemeinden an die Samtgemeinde gezahlt werden.
Der Rat beschloss, 100 digitale Funkmeldeempfänger für die Feuerwehren anzuschaffen – 30 in diesem Jahr, 70 im nächsten. Kosten: 24 500 Euro. Außerdem werden für 16 200 Euro Geräte für die Feuerwehren angeschafft.
Personeller Wechsel gleich in fünf Feuerwehren: Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Lichtenhorst Friedrich Heyer scheidet wegen seines Alters zum 31. März 2017 aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus. Neuer Ortsbrandmeister wird sein Stellvertreter Lothar Wegener, neuer Stellvertreter wird Heiko Heyer. In Wendenborstel sind Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Schön und sein Stellvertreter Knut Biermann zum 1. Juli ausgeschieden. Neuer Ortsbrandmeister ist Christopher Fischer. Einen neuen Stellvertreter gibt es noch nicht. In der Feuerwehr Steimbke hat der stellvertretende Ortsbrandmeister Björn Struß sein Amt aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen zum 15. Januar dieses Jahres niedergelegt. Sein Nachfolger ist Heiko Schwarzenberg. In Wenden ist Torsten Beke-Bramkamp neuer Ortsbrandmeister für den gestorbenen Karl-Heinz Löhr. Stellvertretender Ortsbrandmeister ist Frank Mahlmann. In Sonnenborstel scheidet Ortsbrandmeister Cord Hoppe im Januar 2017 aus seinem Amt aus. Nachfolger wird sein Stellvertreter Tim Eickeler. Neuer stellvertretender Ortsbrandmeister wird Hendrik Diekmann. Der Rat stimmte allen Ernennungen zu.
Ratsvorsitzender Dieter Vehrenkamp (CDU) wünschte allen Neugewählten „eine glückliche Hand bei der Leitung der Wehren und dankte allen, die ausscheiden,  für ihren Einsatz. „Der Tod von Karl-Heinz Löhr hat uns sehr getroffen“, bemerkte er.
Gemeindebrandmeister Rainer Thies dankte für die Beschaffung von neuen Geräten für die Feuerwehren. Die Feuerwehren seien aber zu 80 Prozent von ihrer Ausstattung abhängig. Sein Dank galt auch für den Kauf eines neuen Löschfahrzeugs für die Feuerwehr Lichtenhorst. „Ein sehr guter Schritt in die Zukunft“, so Thies. ah

 
27.03.2016 -- Linsburger Osterfeuer 2016
 

  Osterfeuer  am 27.03.2016         
                                       


Wie im jeden Jahr veranstaltete die Ortsfeuerwehr Linsburg wieder das traditionelle Osterfeuer auf dem Feuerwehrplatz hinterm Sportplatz.

Bereits Wochen zuvor hatten dazu umfangreiche Vorarbeiten und Planungen begonnen und am morgen des Samstages hatten auch die Linsburger Bürger die Gelegenheit, ihren Baum- und Strauchschnitt abzuliefen. Wer nicht selbst anliefern konnte , bei denen holte die Jugendfeuerwehr gegen eine kleine Spende  den Strauchschnitt ab.
Zu diesen Zeiten waren immer Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Linsburg vor Ort, um die Fahrzeuge einzuweisen und bei der Entladung zu unterstützen. Am Samstag wurden bei strahlendem Sonnenschein gleichzeitig die Bewirtungsstände auf dem Osterfeuergelände aufgebaut.

Bei gutem Wetter begann dann am Abend des Ostersonntag  um 18:45 Uhr  der Fackzug unter musikalischer Begleitung des Spielmannzuges Linsburg Richtung Sportplatz aufzumachen um endlich die eigentliche Veranstaltung offizell mit dem entzünden des Osterfeuers zu eröffnen!
Das erfreuliche war wir konnten viele Besucher aus Linsburg und Umgebung begrüßen, die bei Würstchen und Getränken einen schönen Abend verlebten, der sich bis weit nach Mitternacht hinzog.

Auch im nächsten Jahr werden wir zum selben Termin das Osterfeuer veranstalten und hoffen, ebenso viele Gäste begrüßen zu können.

 
12.03.2016 -- Jahreshauptversammlung 2016
 
                     
  Jahreshauptversammlung  am 12.03.2016         
                                       
Am Samstag den 12.03.2016 um 20:00 Uhr  fand die Jhareshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Linsburg im Feuerwehrgerätehaus statt.
Auf der Tagesordung standen wieder viele Interessante Punkte!
Ortsbrandmeister Wolfgang Buckwitz
unterrichtete der Versammlung den Jahresrückblick 2015, wieviele Einsätze  und  über Veranstaltungen  an denen die FF teilgenommen hat !
Kassenwart Mani  erörterte den Kassengericht  wie jedes Jahr auf humorvollerweise...
Die Jahresberichte der Jugend- und Kinderfeuerwehr sowie Spielmannzug wurden verlesen.
und auch Wahlen und Beförderung standen auf dem Plan..

Zu Guter letzt kamen dann die Gäste unter anderem Gemeindebrandmeister Rainer Thies , Ortsbürgermeister Jürgen Leseberg und von der Samtgemeinde Thorsten Dede ....

Die Versammlung schloss mit einem gemeinsamen Essen !!

 

 
14.02.2016 -- Sonntagsdienst "Lebensrettende Sofortmaßnahmen"
 
 
  Lebensrettende Sofortmaßnahmen      
                                       
 Auf dem Dienstplan für Sonntag  14.02.2016 stand „ Lebensrettende Sofortmaßnahmen",
Hans Knoke vom ASB Team Rehburg hat uns an diesem Tag in einer gemütlichen Runde  die Grundlagen und Erstversorgung  eines polytraumatisierten Patienten erklärt und worauf man achten sollte , desweiterem wies H.Knoke  auf die Sofortmaßnahmen am Unfallort  sowie  im allgemeinen auf das Rettungswesen im Landkreis Nienburg hin ,
 auch die Fragen aus der Runde hat er beantwortet !

                                                      
                               
                   
Danach ging es zu einem RTW , den H.Knoke vom ASB mitgebracht hat , am RTW erklärte Hans uns  die einzelnen Schubladen  was wo zu finden ist , die Gerätschaften  im Inneren des RTW  wie Das Beatmungsgerät , die Absaugpumpe  oder auch das EKG mit Defibrillator wie sie funktionieren und wo sie zu finden sind,
aber auch wo der Notfallrucksack sitzt und was alles in dem drin ist!

                    
                        
Danach hat er uns  die unterschiedlichen Transportgerätschaften  wie  Schaufeltrage ,Vakuummatratze oder Spineboard zur Ganzkörper-Immobilisation, Rettungskorsett ,und HWS-Schienen zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule, Schienen zur Ruhigstellung der Gliedmaßen gezeigt und erklärt wie sie funktionieren! 
Desweiterem  aber auch erklärt was bei einem Notfall zuerst gebraucht wird und was ggfs. nachgeholt wird!
                                    
                                          
                                                           
Es ging weiter zum hinteren Teil des RTW´s, auch hier erklärte  Hans uns wie man die Krankentrage  aus dem RTW bekommt und wie das Fahrgestellt  richtig eingerastet wird, desweiterem hat er uns drauf hingewiesen wie man sie mit 6 Mann tragen sollte, ohne dass der Patient von der Trage fällt!